Süßkartoffel Curry Bio

350g | 100% Bio-Qualität | Vegan | Ohne zugesetzten Zucker | Laktosefrei | Keine künstlichen Zusätze | Ohne Geschmacksverstärker

Unser Süßkartoffel Curry vereint gleich mehrere beliebte Trendzutaten: Süßkartoffel sorgen zusammen mit roten Linsen, schwarzem Pfeffer und Kurkuma für exotisches Feeling in der Mittagspause.

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Variant
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Zutaten

22% Süßkartoffeln*, Wasser, 13% Karotten*, 12% Kartoffeln*, 8% Zucchini*, 7% Zwiebeln*, 6% rote Linsen gekocht*, 5% Tomatenpüree*, Traubensaft* (aus Traubensaftkonzentrat), Stärke*, Sonnenblumenöl*, Meersalz, 0,6% Currypulver*, Gewürze*(Knoblauch, 0,16% Kurkuma, 0,035% Pfeffer), Korianderblätter*, Petersilie*, Limettensaft*, Verdickungsmittel*(Johannisbrotkernmehl). Kann Spuren von GLUTEN enthalten.

*aus kontrolliert biologischem Anbau

Nährwerte

Brennwert282 kJ (67 kcal)
Eiweiß1,6 g
Kohlenhydrate10,6 g
davon Zucker3,2 g
Fett1,6 g
davon gesättigte Fettsäuren0,2 g
Salz1,3 g

Die Süßkartoffel – Vom Schattendasein zum Gemüse-Hipster

Weltweit spielt die Süßkartoffel für die Ernährung der Menschen schon lange eine sehr wichtige Rolle. Zusammen mit Kartoffel und Maniok zählt sie zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln und wurde in Lateinamerika sogar schon in Höhlenmalereien verewigt. Ein Grund dafür, warum die südamerikanische Knolle relativ lange gebraucht hat, um hierzulande wirklich Fuß zu fassen, ist, dass es hier zu kalt war und sie deshalb nicht angebaut werden konnte. Nach wie vor wird der Großteil der Bataten importiert, aus Asien, Afrika, Amerika, aber auch aus Südeuropa. Mittlerweile versuchen sich allerdings unter anderem auch Bauern in Mecklenburg-Vorpommern oder Bayern recht erfolgreich am Süßkartoffel-Anbau – vielleicht auch ein Grund dafür, warum die Süßkartoffel heute wortwörtlich in aller Munde ist. Süßkartoffel-Pommes, gebackene Süßkartoffel, Süßkartoffel-Stampf, Süßkartoffel-Gratin, Süßkartoffel-Quiche, Süßkartoffel-Pizza, Süßkartoffel-Rösti, Süßkartoffel-Brot und natürlich Süßkartoffel-Curry – die Liste der Zubereitungsmöglichkeiten ist schier endlos. So vielfältig ist die gelblich bis rot gefärbte Knolle, dass unsere heimische Kartoffel dagegen fast blass aussieht. Die Art, wie beide verwendet werden, ist sehr Ähnlich, dabei sind Kartoffel und Süßkartoffel lediglich dem Namen nach verwandt.

Ist die Süßkartoffel überhaupt eine Kartoffel?

Während die Kartoffel ein Nachtschattengewächs ist, ist die Süßkartoffel ein sogenanntes Windengewächs. Windengewächse kommen in tropischen Gefilden oft als Kletterpflanzen vor und sind viel kälteempfindlicher als zum Beispiel die herkömmliche Kartoffel. Beide Gattungen stammen aus Südamerika und wurden von Christoph Kolumbus nach Europa gebracht, sind aber nur sehr entfernt miteinander verwandt – und auch der Geschmack könnte unterschiedlicher kaum sein. Im Gegensatz zu den Kartoffeln lassen sich Bataten auch roh gefahrlos essen, zum Beispiel geraspelt als Salat. Auch von der Optik her entscheiden sich beide Knollen sehr. Abgesehen von ein paar älteren Sorten hält sich die Farbvielfalt bei den Kartoffeln eher in Grenzen. Die Süßkartoffel hingegen ist in allen Farbschattierungen von Gelb über Orange und Rosa bis hin zu hellem oder auch kräftigerem Rot zu finden.

Die Süßkartoffel – Vom Schattendasein zum Gemüse-Hipster

Weltweit spielt die Süßkartoffel für die Ernährung der Menschen schon lange eine sehr wichtige Rolle. Zusammen mit Kartoffel und Maniok zählt sie zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln und wurde in Lateinamerika sogar schon in Höhlenmalereien verewigt. Ein Grund dafür, warum die südamerikanische Knolle relativ lange gebraucht hat, um hierzulande wirklich Fuß zu fassen, ist, dass es hier zu kalt war und sie deshalb nicht angebaut werden konnte. Nach wie vor wird der Großteil der Bataten importiert, aus Asien, Afrika, Amerika, aber auch aus Südeuropa. Mittlerweile versuchen sich allerdings unter anderem auch Bauern in Mecklenburg-Vorpommern oder Bayern recht erfolgreich am Süßkartoffel-Anbau – vielleicht auch ein Grund dafür, warum die Süßkartoffel heute wortwörtlich in aller Munde ist. Süßkartoffel-Pommes, gebackene Süßkartoffel, Süßkartoffel-Stampf, Süßkartoffel-Gratin, Süßkartoffel-Quiche, Süßkartoffel-Pizza, Süßkartoffel-Rösti, Süßkartoffel-Brot und natürlich Süßkartoffel-Curry – die Liste der Zubereitungsmöglichkeiten ist schier endlos. So vielfältig ist die gelblich bis rot gefärbte Knolle, dass unsere heimische Kartoffel dagegen fast blass aussieht. Die Art, wie beide verwendet werden, ist sehr Ähnlich, dabei sind Kartoffel und Süßkartoffel lediglich dem Namen nach verwandt.

Ist die Süßkartoffel überhaupt eine Kartoffel?

Während die Kartoffel ein Nachtschattengewächs ist, ist die Süßkartoffel ein sogenanntes Windengewächs. Windengewächse kommen in tropischen Gefilden oft als Kletterpflanzen vor und sind viel kälteempfindlicher als zum Beispiel die herkömmliche Kartoffel. Beide Gattungen stammen aus Südamerika und wurden von Christoph Kolumbus nach Europa gebracht, sind aber nur sehr entfernt miteinander verwandt – und auch der Geschmack könnte unterschiedlicher kaum sein. Im Gegensatz zu den Kartoffeln lassen sich Bataten auch roh gefahrlos essen, zum Beispiel geraspelt als Salat. Auch von der Optik her entscheiden sich beide Knollen sehr. Abgesehen von ein paar älteren Sorten hält sich die Farbvielfalt bei den Kartoffeln eher in Grenzen. Die Süßkartoffel hingegen ist in allen Farbschattierungen von Gelb über Orange und Rosa bis hin zu hellem oder auch kräftigerem Rot zu finden.

Kartoffel oder Süßkartoffel – Wer hat das Zeug zum Superfood?

Was die Verarbeitung angeht, sind Kartoffel und Süßkartoffel ähnlich vielfältig und wandlungsfähig, trotz des unterschiedlichen Geschmacks. Der liegt vor allem im hohen Zuckergehalt der Süßkartoffel begründet, der auch die Ursache für ihren Namen ist. Was aber macht die Süßkartoffel denn jetzt zum Trendgemüse für Profi- wie Hobbyköche und jeden Food-Blogger, der etwas auf sich hält? Ein Grund dafür ist sicher ihr für unseren Gaumen immer noch exotischer Geschmack – der sich auch entsprechend exotisch kombinieren lässt, zum Beispiel mit Kurkuma, Koriander und Curry, wie in unserem Little Lunch Süßkartoffel Curry. Das Zusammenspiel von Süße und Würze ist eine Besonderheit, die unserer Kartoffel fehlt. Aber die Süßkartoffel kann noch mehr: Sie ist reich an Ballaststoffen, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen, die den Ruf haben, freie Radikale im Körper zu binden und sogar entzündungshemmend und gefäßschützend wirken sollen. Süßkartoffeln enthalten außerdem sogenannte „Slow Carbs“, das sind Kohlenhydrate, die nicht für einen schnellen, sondern einen langsamen Anstieg des Blutzuckerspiegels sorgen und so wesentlich länger sättigen – perfekt also für den Lunch am Arbeitsplatz! Alles in allem ist der Vorsprung der Süßkartoffel vor der Kartoffel eher gering und beide haben definitiv ihre Daseinsberechtigung als Zutat für leckere, vollwertige Gerichte und als Teil einer gesundheitsbewussten Ernährung. Den Platz auf dem Superfood-Siegertreppchen holt sich die Süßkartoffel aber doch noch – durch Caiapo, einen Stoff, der in der Schale der Bataten enthalten ist und sich nicht nur stabilisierend auf den Blutzuckerspiegel auswirken soll. Japanische Wissenschaftler haben außerdem Hinweise darauf entdeckt, dass Caiapo wirksam gegen Diabetes sein könnte.

Rezept für Süßkartoffel-Hähnchen-Curry

Gerade Currys lassen sich meistens problemlos sowohl in einer fleischlosen wie in einer fleischhaltigen Variante zubereiten. Wem der Sinn mal nach einer schnellen, besonders herzhaften Mahlzeit steht, der kann aus seinem selbst gekochten oder aus unserem Little Lunch Süßkartoffel Curry im Handumdrehen eine Rezeptvariante mit gebratenem Hühnerfleisch zaubern. Dafür 600 Gramm Hähnchenfilet (am besten Bio) waschen, trocken tupfen und in nicht zu große Würfel schneiden. Nach Geschmack einen ganzen Brokkoli waschen und in Röschen schneiden. Den Brokkoli in Salzwasser blanchieren. Ein EL Rapsöl erhitzen und das Fleisch darin von allen Seiten anbraten, anschließend mit 600 ml Kokosmilch ablöschen. Zwei Gläser Little Lunch Süßkartoffel Curry und den blanchierten Brokkoli hinzugeben und 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Bei Bedarf mit Salz und Pfeffer oder Limettensaft abschmecken und mit Reis servieren.